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Cash zo Äsch

Nach „Schroeder Roadshow“, „The Piano has been drinking“ und der „Gerd Köster Band“ ist „Cash zo Äsch“ das fünfte kölsche Bühnenprogramm von Gerd Köster und Frank Hocker. Mit diesem begeisterten sie am 22. Januar die Gäste im Brunosaal.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Es ging natürlich nicht nur um Geld, sondern auch um ähnlich seltsame Dinge wie mutierte Regentropfen (Brillis op dr Brill), den Weihnachtsbrief eines kölschen Soldaten in Afghanistan („Zwesche dä Daach“), gestresste Sicherheitsfachkräfte („Schutzengel en dr Muckibud“) und die Vision von einem Musiker – Altersheim („Seniorenstift ‚Am Aasch e Tröötche'“)

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Dritter Mann ist meistens (wenn er nicht bei BAP spielt) der fantastische Friese Helmut Krumminga an Gitarre und Gesang.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Gerd Köster, Frank Höcker und Helmut Krumminga während ihres Auftritts mit ihrem aktuellen Programm „Cash zo Äsch“ am 22. Januar 2011 im Brunosaal.

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zum Brunosaal und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 41 Szenenfotos vom Auftritt am 22. Januar 2011 im Brunosaal einsehen.)

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