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Andreas Rebers mit „Auf der Flucht“

„Je sorgfältiger du deine Zukunft planst, desto wirkungsvoller trifft dich der Zufall“

Andreas Rebers ist 50 sieht aus wie 40 und fühlt sich wie 30.

Er hat sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht und die wichtigsten Preise und Auszeichnungen bekommen, die es für einen Satiriker geben kann. Den Blick nach vorne gewand, geht es für ihn nun in die zweite Lebenshälfte. Er gilt mittlerweile als der Florian Silbereisen der Deutschen Fernsehsatire und die Datensätze seiner homepage wurden sogar vom Pentagon, der CIA und der Hamas herunter geladen.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Dabei will er doch nur gut aussehen und mit seinem Publikum einen netten Abend verbringen. Aber da ist noch diese Vergangenheit. Er hat einen Migrationshintergrund. Rebers ist nämlich ein Schlesier, der in Niedersachsen aufgewachsen ist und versucht, sich in Bayern zu integrieren. Er ist auf der Suche nach der wahren HEIMAT und er ist nicht allein. Millionen und Abermillionen machen sich auf den Weg Zu Land, zu Wasser und in der Luft. Aus aller Herren Länder und aus aller Frauen Gärten suchen wir unser Glück in der heiligen Globalisierung.

Da drängen sich wichtige Fragen auf. Wer kommt rein und wer fliegt raus? Was macht die Welt mit Osama bin Laden aber ohne George Bush? Wann ist man zu haus und wann auf der Flucht?

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Rebers wird mit seiner Strapsmaus alle ungestellten Fragen beantworten. Verbal radikal und exemplarisch musikalisch geht es in die nächste Runde und neben ICH, ÜBERICH, UNTERMIR UND AUSSERSICH ist Rebers diesmal definitiv „Bei sich“!!! Und darum lässt er jetzt die Sau raus!!!

Wieder mit dabei: Frau Mmbemba aus Kilimansharo, Frau Rashpranvrathi Sasahara aus Indien, Frau Hammer, geschiedene Sichel aus Hannover. Und neu im Kompetenzteam: Der Erotikexperte. Professor Dr. Swoboda Manshari aus Tschechien.

Andreas Rebers während seines Auftritts mit seinem aktuellen Programm „Auf der Flucht“ am 4. Dezember 2010 im Brunosaal.

(Per Klick auf das in diesem Beitrag angezeigte Foto gelangen Sie in einen Fotoblog zum Brunosaal und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 15 Szenenfotos des Auftritts einsehen.)

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