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Elektra

Im Jubiläumsjahr – das Deutsch-Griechische Theater wird 20! – entdeckt Papakostopoulos in seiner Inszenierung ELEKTRA die Jugend neu.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Noch Jahre nach dem Mord an König Agamemnon haben seine Kinder Elektra und Orest nur eines im Sinn: Rache an den Mördern, ihrer Mutter Klytaimnestra und ihren Liebhabern.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Ausgestattet mit der Kraft der Jugend und einer klaren Vorstellung von Gut und Böse, greifen die Königskinder zum Mord und ändern so die politischen Verhältnisse in Argos. Nach AGAMEMNON wendet sich das DGT in ELEKTRA erneut dem Motiv der Rache zu, rückt nun aber die die daraus entstehende Gewalt in ihrer ganzen Zwiespältigkeit in den Mittelpunkt: Ist die Gewalt, Quelle der Zerstörung, zuweilen nicht auch legitime Chance auf Erneuerung?

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Die Premiere gab es am 22. Oktober in der Studiobühne Köln.

Elektra
eine Koproduktion mit dem Deutsch-Griechischen Theater
mit: Daniel Andone, Thomas Franke, Lisa Sophie Kusz, Julia Rehn, Anna-Maria Wasserberg und Annika Weitershagen
Autor: Sophokles
Regie: Kostas Papakostopoulos

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