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Wolfgang Weimer ist tot

25. März 2013, posted by kluelz at 12:30:01 am

Der Bühnenfotograf Wolfgang Weimer, dessen Fotos, die er in den letzten Jahren in Sülz-Klettenberg machte, hier veröffentlicht sind, ist am 23. März 2013 im Alter von 57 Jahren verstorben.

Hier gibt es einen Nachruf: Wolfgang Weimer ist tot

In wieweit derzeit ein Zugang zu Wolfgangs sehr umfangreichen Archiv — ca. 2 Millionen Fotos — aus der gesamten freien Kölner Theaterszene aus seiner 25-jährigen Tätigkeit möglich ist, ist noch unklar.

Freundinnen und Freunde, werden helfen, die Trauerfeier zu organisieren. Wann und wo die Trauerfeier stattfinden wird, werden wir rechtzeitig mitteilen. Wir brauchen finanzielle Unterstützung, zu der sich bereits ein Kreis von Freunden, Künstlern und Journalisten bereit erklärt hat. Wenden Sie sich an das Theater am Sachsenring: 0221 / 315015 oder: theater.am.sachsenring@t-online.de

Beiträge für Anzeige und Trauerfeier erbitten wir auf das Konto des Theaters am Sachsenring bei der Sparkasse KölnBonn:

KontoNr: 9712027, BLZ: 370 501 98

Wichtig: Verwendungszweck angeben: „Trauerfeier Wolfgang Weimer“
——–
Nachtrag 16. April: Die Trauerfeier für Wolfgang Weimer findet am 29. April 2013 12:00 Uhr auf dem Melatenfriedhof statt.

Wie verpackt man eine Ziege?

17. November 2012, posted by Wolfgang at 10:53:46 am

Geschenke, Geschenke…! Schön verpackt liegen sie da, große und kleine. Was wohl drin sein mag? Kinderaugen strahlen, Erwachsene freuen sich. Doch es darf erst ausgepackt werden, wenn es so weit ist!

Zwei Erzähler, Matilda und Paule, führen die Kinder durch eine spannende Zeit des Wartens und Erwartens mit bunten Geschichten, lustigen und traurigen, über das Schenken bei uns und anderswo, bei denen Herzenswünsche nicht immer erfüllt werden. Dabei werden sie selber wieder zu Kindern, tauchen ein in alte Zeiten, ferne Länder und Orte der Fantasie und gehen der Frage nach: Was ist Glück?

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Eine Collage aus Erlebnissen und Geschichten in Szenen, Liedern und Tänzen, die den Blick dafür öffnet, dass auch eine Geschichte ein Geschenk sein kann.

Mit: Peter Meinecke, Marie-Theresa Lohr
Regie: Hille Marks

Die Premiere gab es am 17. November 2012 im Casamax Theater.

Wie verpackt man eine Ziege?
Geschichten vom Geschenke Schenken für Kinder von 4 bis 12
Regie: Hille Marks
Spiel: Marie-Theresa Lohr, Peter Meinecke
Bühne, Kostüm: Sabine Kreiter
Musik, Licht: Klaus Jacobs
Regieassistenz: Hanna Beuel, Thandiwe Braun,
Text: Ensemble
Plakat: Sabine Rixen

Lesen Sie auch die Meinung auf suelz-koeln.de zur Inszenierung: Rosarotes Warten nicht nur auf das Christkind auf suelz-koeln.de

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GELDGOTT//CHOR DER EMPÖRTEN

19. Oktober 2012, posted by Wolfgang at 8:35:45 pm

Ein Geist geht um in Europa… und ein Ruf: „Empört euch!“ Transparente, Sprechchöre, öffentliche Diskussionen, Flashmobs, brennende Autos. Auf dem Syntagma-Platz in Athen, an der Puerta del Sol in Madrid, vor dem Bundeskanzleramt in Berlin. Aber auch sie gehören dazu: der spanische Ingenieur auf dem Arbeitsamt, der an Auswanderung denkt, der Ladenbesitzer in Athen, der Europa die Schuld für die Schließung seines Geschäfts gibt, die deutsche Rentnerin, die um ihr Erspartes bangt.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Die internationale Protestbewegung ist nur das sichtbare Zeichen einer nicht gekannten Unsicherheit und einer neuen Empörung, die die Bürger in einem von „Banken-“ und „Schuldenkrise“ geschüttelten Europa bewegt. Beides, den stillen und den lauten Protest, nimmt Papakostopoulos mit seinem Ensemble zum Anlaß für die Inszenierung eines Theaterprojektes, in dem antikes Drama auf Dokumentartheater trifft.

Die Premiere gab es am 19. Oktober in der Studiobühne Köln.

GELDGOTT//CHOR DER EMPÖRTEN
ein Lustspiel von Kostas Papakostopoulos
nach PLOUTOS von Aristophanes
eine Koproduktion mit dem Deutsch-Griechischen Theater

mit: Tonia Adrianaki, Knud Fehlauer, Thomas Franke, Anne Gehrig, Iordanis Grammatis, Lisa Sophie Kusz, Vassilis Nalbantis, Eli Pleß, Massimo Tuveri
Konzeption und Regie: Kostas Papakostopoulos
Bühnenbild und Kostüme: Zezo Dinekov
Musikkomposition: Herbert Mitschke
Dramaturgie: Florian Meyer, Cagatay Basar
Licht: Martin Haag
Regieassistenz: Nina Schlegelmilch

Lesen Sie auch die Meinung auf suelz-koeln.de zur Inszenierung: GELDGOTT//CHOR DER EMPÖRTEN auf suelz-koeln.de

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NUR FLIEGEND

25. September 2012, posted by Wolfgang at 10:26:07 am

Sie sind mutig, zielstrebig, leidenschaftlich. Und sie sind radikal: Melli Beese und Marga von Etzdorf. Die beiden Pilotinnen – zwei wahre Heroinnen des letzten Jahrhunderts – haben ein Leben in Sphären jenseits einer nutzbringenden Logik gesucht und berichten von ihren Erlebnissen dort, wie von ihrem Scheitern. Für beide Frauen war Fliegen ihr Lebensinhalt. Beide wählten den Freitod, als sie nach Bruchlandungen vermuteten, dass ihnen nie wieder eine Maschine anvertraut werden würde.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Maja Das Gupta hat eigens für das fringe ensemble einen Text geschrieben, der immer wieder abhebt in fremde Orte der Stille und Weite.

Die Vorstellung gab es am 25. September in der Studiobühne Köln.

NUR FLIEGEND
Marga von Etzdorf und Melli Beese

Ein Nachruf von Maya Das Gupta
Produktionen des fringe ensemble
Gastspiel im Rahmen von „west off 2012 – Theaternetzwerk Rheinland“
mit: Bettina Marugg und Laila Nielsen
Regie: Frank Heuel
Bühne und Kostüme: Annika Ley
Dramaturgie: Svenja Pauka

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DER TEUFEL von Fjodor Dostojewski

25. September 2012, posted by Wolfgang at 10:19:31 am

Iwan geht es schlecht. Der Arzt spricht von einer „Zerrüttung des Gehirns“. Plötzlich sieht sich Iwan dem Teufel gegenüber. Albtraum oder Realität? In Dostojewskis brillantem Text, dem 9. Kapitel im 11. Buch der „Brüder Karamasow“, geht es um alles Wesentliche und den Menschen Bewegende: um Vernunft und Glauben, Freiheit und Verantwortung.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Iwans Begegnung mit dem gefallenen Engel setzt Frank Heuel mit nur einem Schauspieler in Szene: David Fischer stellt sich der hochdramatischen Herausforderung zwischen Himmel und Hölle.

Die Vorstellung gab es am 25. September in der Studiobühne Köln.

DER TEUFEL von Fjodor Dostojewski
Produktionen des fringe ensemble
Gastspiel im Rahmen von „west off 2012 – Theaternetzwerk Rheinland“
mit: David Fischer
Regie: Frank Heuel
Musik: Matthias Höhn
Bühne und Kostüme: Annika Ley
Dramaturgie: Svenja Pauka

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THE REVIVAL OF THE FITTEST

12. September 2012, posted by Wolfgang at 3:48:29 pm

Die neuste Produktion von studiobuehne.ensemble stellt sich dem Körperwahn des 21. Jahrhunderts. Zwischen Heidi Klum und Yoga, bei ein paar ayurvedischen Tees und lange vor der ersten Botox-Spritze fragt sie:
Welche Rolle spielt der Körper eigentlich in einer Gesellschaft, in der der Körper scheinbar keine Rolle mehr spielt?

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Zur Arbeit fahren wir mit dem Auto,
zur Bank gehen wir online,
die Pizza bringt uns unser Lieblings-Italiener,
unsere Freunde treffen wir im social network
und unsere große Liebe bei ElitePartner.de.
Barrierefreiheit für alle? Vielleicht auch nur ein trotziger Rachefeldzug gegen die Evolution.
Drei jungen ProtagonistInnen begeben sich auf die Reise zu Menschen, deren körperliche Situation das Leben prägt – und nicht zuletzt zu sich selbst. Im Kampf mit und gegen den Leib stellen sie sich der Gewissheit, dass eines Tages auch ihr Körper den Geist aufgeben wird.
„Ja, denkendes Fleisch! Bewusstes Fleisch!
Liebendes Fleisch. Träumendes Fleisch.
Das Fleisch ist alles. Begreifen Sie jetzt allmählich?“ (Terry Bisson)
Für alle, die sich schon mal in ihrer eigenen Haut gefangen gefühlt haben.
Und für alle anderen.
Eine gruppentherapeutische Performance wider das Ideal.
Dresscode: Black.

Die Premiere gab es am 12. September in der Studiobühne Köln.

THE REVIVAL OF THE FITTEST
eine Produktion von studiobuehne.ensemble

mit: Luana Bellinghausen, Katharina Kessler und Omid Tabari
Konzept und Regie: Sabrina Pilarczyk
Licht und Technik: Henning Vahlbruch
Kostüm: Nina Wellens
Sprecherziehung: Stephanie Kruse
Regie-Assistenz: Sebastian Kiss

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HAMLET IST TOT.KEINE SCHWERKRAFT

5. September 2012, posted by Wolfgang at 2:28:12 pm

Die Dani und der Mani kommen nach Hause. Die Oma hat Geburtstag und außerdem ist grad der Hannes gestorben, ein Freund von früher. Und so feiert man Geburtstag und geht dann noch auf ein Begräbnis. Und auf dem Friedhof treffen Dani und Mani zufällig die Bine und den Oli. Und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Der Himmel ist leer. Muttermord, der tote Hannes und Neuanfang scheinen Synonyme und im Elternhaus brechen die Wunden der Vergangenheit wieder auf und bluten in die Gegenwart.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer


© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer


© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Ewald Palmetshofer seziert Beziehungen und ihre sprachlichen Manifestationen und zeichnet das Porträt einer zutiefst pervertierten Gesellschaft. Metaphysisch obdachlos und steckengeblieben in den unerfüllten Hoffnungen von früher, zerfleischen sich Mani und Dani, Oli und Bine, Kurt und Caro, bis dann wirklich eine Schnur am Treppenabsatz gespannt wird…

Es sterben ja dauernd Leute. Zigtausende. In Afrika zum Beispiel.
Es gibt keine Politik jenseits der eigenen Befindlichkeit.
Mit eindringlicher Komik verflicht Ewald Palmetshofer Sprache und Rhythmus zu einer Bedrohlichkeit, die letztendlich nur eine Frage offen lässt: Resignieren oder Agieren?

HAMLET IST TOT.KEINE SCHWERKRAFT befasst sich mit dem menschlichen Verkrampfen im Ungewollten, mit dem Stillstand in der Perspektivlosigkeit.

Die Köln-Düsseldorfer Theater- und Performancegruppe ANALOG inszenierte schon 2010 mit großem Erfolg ein Stück von Ewald Palmetshofer: WOHNEN.UNTER GLAS. Die Produktion gewann den “Preis der Jury“ bei den Heidelberger Theatertagen 2010 und wurde zum Festival west off 2010 nach Düsseldorf und Bonn eingeladen. Zur Spielzeiteröffnung 2012/2013 nimmt sich ANALOG nun erneut eines Stückes des sprachlichen Ausnahmetalents Ewald Palmetshofer an.

Die Premiere gab es am 5. September in der Studiobühne Köln.

HAMLET IST TOT.KEINE SCHWERKRAFT
eine Koproduktion mit ANALOG

mit: Dorothea Förtsch, Daniel Heck, Susanne Kubelka, Ingmar Skrinjar, Ina Tempel und Tomasso Tessitori
Regie: Daniel Schüssler
Bühne: Akki Müller
Kostüm: Miriam Dadel
Licht: Ennelin Reich
Assistenz: Louisa Diallo und Amelie Hafner

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Carréefest 2012

2. September 2012, posted by Wolfgang at 1:36:58 pm

Zum ersten Mal gab es in diesem Jahr eine Veedelsbühne auf dem Carréefest, dem großen Straßenfest in Sülz-Klettenberg. Organisisiert wurde dieses Fest im Fest durch eine kleine Gruppe bestehend aus CASAMAX Theater, Freiraum e.V., Interessengemeinschaft Sülz-Klettenberg (ISK) und suelz-koeln.de.



Das Bühnenprogramm wurde vollständig mit Kulturschaffenden aus Sülz-Klettenberg bestritten. Fünf Chöre unterschiedlichster Couleur waren auf der Bühne zu sehen Kindertheater und Sockenkonzerte und Poetry Slam und Kabarett und Tanzdarbietungen und natürlich eine ganze Reihe von Musikgruppen vom Blasorchester über Jazz bis Power-Polka und Techno-Beat.

Der Verein Kölner Kulturbildarchive war für das Sülzer Kulturbildarchiv mit dabei und dokumentierte das Spektakel mit insgesamt 156 Fotos.

Lesen Sie dazu auch den Artikel auf suelz-koeln.de: Unsere neue Veedelsbühne

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zu den sonstigen Spielstätten und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 156 Szenenfotos von der Veedelsbühne am 1. und 2. September 2012 auf dem Carréefest in Sülz einsehen.)

Die Lust am Genuss – Essen oder Fressen?

25. Juli 2012, posted by Wolfgang at 7:14:41 pm

Unter dem Titel „Die Lust am Genuss – Essen oder Fressen“ artikulierte der Schauspieler Axel Gottschick am 24. Juli 2012 gewohnt feinsinnig in seinem Kulturladen Zollstock einen literarischen Streifzug von Benjamin bis Woolf.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Axel Gottschick am 24. Juli 2012 im Kulturladen Zollstock.

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf suelz-koeln.de:

Ein genüsslicher Abend in Sülz und vor allem Zollstock

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zu den sonstigen Spielstätten und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 25 Szenenfotos von der Lesung am 24. Juli im Kulturladen Zollstock einsehen.)

4. Sülzer Fest em Veedel

24. Juni 2012, posted by Wolfgang at 11:58:02 pm

Das 4. Sülzer Fest em Veedel gab es am 24. Juni 2012 auf dem Kirchplatz St. Karl Borromäus auf der Zülpicher Straße 275:

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf suelz-koeln.de: Punkt 12:00 Uhr begann es zu regnen

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zu den sonstigen Spielstätten und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 79 Szenenfotos vom 4. Sülzer Fest em Veedel einsehen.)