weimer.suelz-koeln.de

Jango Edwards “Classics”

15. Mai 2012, posted by Wolfgang at 7:20:12 pm

Jango Edwards mit Partnerin Cristi Garbo …

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

… am 11. Mai 2012 bei der Deutschlandspremiere seines Retroprogramms Classics im Brunosaal.

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf suelz-koeln.de: Jango Edwards

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zum Brunosaal und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 38 Szenenfotos vom Auftritt am 11. Mai 2012 im Brunosaal einsehen.)

Tom Hodgkinson, Jakob Augstein lesen aus »Schöne alte Welt«

25. März 2012, posted by Wolfgang at 11:50:18 am

Tom Hodgkinson, Jakob Augstein lesen …

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

… am 23. März 2012 im Rahmen der LIT.COLOGNE aus »Schöne alte Welt« im Brunosaal.

Es moderierte Philipp Schwenke.

Tom Hodgkinson und Jakob Augstein beschwören die Schöne alte Welt (aus dem Englischen von Anita Krätzer), die Sehnsucht des Stadtmenschen nach der romantischen Arbeit auf dem eigenen Boden. Hodgkinson erzählt von Erfolg und Verzweiflung beim Holzhacken, Schweinehäuten und Bierbrauen. In Die Tage des Gärtners erlebt Augstein die Entschleunigung beim Gärtnern, das Glück des Frühlings und die Ordnung des Chaos.

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf suelz-koeln.de: A Garden is not a place of Democracy

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zum Brunosaal und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 28 Szenenfotos vom Auftritt am 23. März 2012 im Brunosaal einsehen.)

eins.eins.null.

29. Februar 2012, posted by Wolfgang at 4:09:05 pm

“Ich werd’ mit Steinen beworfen.
Ich wohn’ nicht mal hier!
Ich kenn’ euch noch nicht einmal.
Ich weiß nicht mal, wer das entschieden hat!”

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

„All Cops Are Bastards – A.C.A.B.“
Eine Parole, benutzt von Skins, Autonomen, Hools, Punks und Ultras. Von Doktoranden, Arbeitslosen, Azubis und Schülern. Der Hass auf die “Bullen” eint. Und ist einfach. “Schnittlauch. Bulle. Wegelagerer. Wichtelmänner”. Polizistenbeleidigung ist an der Tagesordnung in Deutschland. Zumindest, wenn kein Polizist anwesend ist. Harmlose Witzelei? Blanker Hass? Oder gar die Auflehnung des kleinen Mannes gegen den übermächtigen Rechtsstaat?

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Im Regiedebüt von Niklas Schulz setzt sich das studiobuehne.ensemble mit Polizisten und Protestlern auseinander. Mit Beamten und Bürgern. Mit Menschen. Drei Schauspieler, die nur sich und ihre Meinung besitzen, werden herausfinden: Wie viel Staat braucht der Mensch? Und wie viel Mensch braucht eigentlich der Staat? Und warum habe ich jedes Mal Angst, wenn ein Polizeiwagen neben mir an der Ampel hält?
Eine Performance über Angst, Frust, Pflichtbewusstsein und Einsatzkaffee – unterlegt mit Texten deutscher Polizeibeamter.
Ein theatraler Schlagstockeinsatz.

Die Premiere gab es am 29. Februar in der Studiobühne Köln.

eins.eins.null.
eine Produktion von studiobuehne.ensemble

mit: Jörn Behr, Erik Sieb und Nora Vollmond
Konzept und Regie: Niklas Schulz
Regie-Assistenz: Desirée Ackermann
Kostüm: Annalena Gerstmann
Licht: Henning Vahlbruch
Bühne: Jan Wagner
Sprecherziehung: Stephanie Marx
Dramaturgische Beratung: Tim Mrosek

(Per Klick auf die in diesem Beitrag angezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zur Studiobühne und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 28 Szenenfotos einsehen.)

Leni Riefenstahl – Die Kölner Prozesse

6. Januar 2012, posted by Wolfgang at 4:01:49 pm

Die Köln-Düsseldorfer Performance- und Theatergruppe ANALOG widmet sich 2012 der Reizfigur Leni Riefenstahl. Regisseur Daniel Schüssler erarbeitete mit der Autorin Judith Leiß und dem Ensemble eine Textfassung, die sich an der Projektionsfläche Leni Riefenstahl abarbeitet.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Leni Riefenstahl. Tänzerin, Schauspielerin, Filmemacherin, Fotografin und Sporttaucherin. Fünf Leben. Fünf Versuche, der Figur Leni Riefenstahl auf die Spur zu kommen. In einem performativen Spiel untersucht die Köln-Düsseldorfer Performance- und Theatergruppe ANALOG das Leben dieser künstlerischen und politischen Reizfigur und stellt die Frage nach dem JETZT.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Eine gepflegte kleine Schulddebatte vor dem Kamin, das hat noch keiner Gesellschaft geschadet!
„Das Dritte Reich, lalalala -
nervt mich langsam, düdeldüm, kolossal, dideldum -
Ich breche, timtadim, gleich dezent mahahal – aus dem Fenster, klingeling.
Mutter oder Gott, tatatat ta – ihr könnt, jajaja,
auch nichts tun. – Teidumdeidumdei Juchei!“
(Leni Riefenstahl)

So entsteht ein performativer Abend, der die Kunstformen Schauspiel, Oper, Tanz, Film und bildende Kunst miteinander verbindet und aufeinander loslässt. Unter der Regie von Regisseur und Performer Daniel Schüssler zeigt das Ensemble mit “Leni Riefenstahl – Die Kölner Prozesse“ ein Stück deutscher Geschichte, das bisweilen verzerrt ist, stellt die Frage nach Schuld und Erlösung sowie dem unermüdlichen Kampf des Individuums in dem festen Glauben, dass eine bessere Welt möglich sei.

Die Premiere gab es am 6. Januar in der Studiobühne Köln.

Leni Riefenstahl – Die Kölner Prozesse
eine Koproduktion mit Daniel Schüssler und ANALOG

mit: Dorothea Förtsch, Mirco Monshausen, Ingmar Skrinjar, Rabea Wyrwich und dem ANALOG-VOLLPLAYBACK-OPERNCHOR (Günter August, Daniel Austerfield, Lea Fiestelmann, Giovanna Gilges, Matthias Jambreusic, Dirk Kluwig, Christof Meiß, Sabrina Pilarczyk, Bernd Sondergeld, Heidulf Sudmöller, Katja Vaders, Andreas van der Wingen und Julia Wittschier)
Regie / Konzept / Bühne / Text / Video:
Daniel Schüssler
Text: Judith Leiß
Produktionsleitung: Giovanna Gilges
Dramaturgie: Tomasso Tessitori
Video: Holger Hahn
Kostüm: Melek Alabogaz
Bühne: Martin Haag
Licht: Ennelin Reich
Assistenz: Sabrina Pilarczyk

(Per Klick auf die in diesem Beitrag angezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zur Studiobühne und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 33 Szenenfotos einsehen.)

Hundelsterfuchs

15. Oktober 2011, posted by Wolfgang at 8:32:04 pm

“Es war einmal ein Hund.” “Nein, das Buch heißt Fuchs.” “Aber es geht um eine Elster.”

Lotte, Elsa und Finni sind Freundinnen. Wie immer, wenn sie sich treffen, spielen sie eine Geschichte nach. Dieses Mal haben sie ein Buch entdeckt: Ein Hund rettet eine Elster und sie werden dicke Freunde …

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

… bis ein Fuchs auftaucht. Eines Nachts, während der Hund schläft, sagt der Fuchs zur Elster: „Verlass Hund und komm mit mir!“ Auf den ersten Blick ist der Fuchs böse, der Hund naiv und die Elster eine treulose Tomate. Aber als die Mädchen weiterspielen, merken sie, dass die Welt ganz anders sein kann als es zunächst scheint.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Die Premiere gab es am 15. Oktober 2011 im Casamax Theater.

Hundelsterfuchs
Eine Geschichte mit vielen Wahrheiten für Kinder ab 6 Jahren
Frei erzählt nach der Geschichte “Fuchs” von Margaret Wild
Spiel: Hille Marks, Thandiwe Braun, Katja Solange Wiesner
Regie: Myriam Chebabi

(Per Klick auf die in diesem Beitrag angezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zum CASAMAX Theater und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 39 Szenenfotos der Inszenierung einsehen.)

Eumeniden

7. Oktober 2011, posted by Wolfgang at 10:00:56 pm

“Gerechte Richter sind wir”, schreien die Erinnyen, die Rachegöttinnen, bei der Verfolgung Orests.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Dieser hat seine Mutter Klytaimnestra ermordet, um einen anderen Mord zu rächen: den von Klytaimnestra an ihrem Gatten, seinem Vater Agamemnon, dem König von Argos, bei dessen Heimkehr aus dem Trojanischen Krieg. Nun ist die Reihe an Orest, Blut mit Blut zu bezahlen. Er flüchtet nach Athen, wo die Göttin Pallas Athene ein Geschworenengericht aus Bürgern der Stadt einsetzt, das über seine Schuld entscheiden soll.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Orest wird freigesprochen. Doch wichtiger noch als der Richterspruch ist das Gericht selbst, denn es stellt eine zivilisatorische Leistung ohnegleichen dar: Die Blutrache wird durch Urteile der Vernunft, das gottgegebene durch ein bürgerliches Recht ersetzt. Die entmachteten Erinnyen verwandeln sich in Eumeniden, Schutzgöttinnen des neuen Rechtsstaats. Orest sieht sich von den Rachegöttinnen befreit, sein Gewissen ist von der vorgegebenen Moral erlöst. Doch wie geht er, ein moderner Bürger, mit dieser neuen Freiheit um?

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Das Ensemble des DGT gräbt bei Aischylos nach den Fundamenten des modernen Bürgers, auf der Suche nach der Geschichte seiner Emanzipation.

Die Premiere gab es am 7. Oktober in der Studiobühne Köln.

Eumeniden
eine Koproduktion mit dem Deutsch-Griechischen Theater
mit: Cagatay Basar, Inga Eickmann, Thomas Franke, Tanja Gottschalk, Stefan Kleinert, Lisa Sophie Kusz, Elisabeth Pleß und Annika Weitershagen
Autor: Aischylos
Konzeption und Regie: Kostas Papakostopoulos
Bühnenbild und Kostüm: Marijke Brinkhof
Musik: Herbert Mitschke
Dramaturgie: Florian Meyer

(Per Klick auf die in diesem Beitrag angezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zur Studiobühne und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 30 Szenenfotos einsehen.)

Mixed Show

9. September 2011, posted by Wolfgang at 10:41:00 am

Bademeister Schaluppke und seine Freunde Marius Jung mit Till Kersting sowie Kay Ray …

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

… waren am 9. September 2011 in der Mixed Show iim Brunosaal zu Gast.

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf suelz-koeln.de: Mixed Show

Linktipps:
Bademeister Schaluppke
Marius Jung
Kay Ray

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zum Brunosaal und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 39 Szenenfotos vom Auftritt am 9. September 2011 im Brunosaal einsehen.)

3. Sülz-Klettenberger Kleinkunstnacht

24. Juni 2011, posted by Wolfgang at 8:35:33 pm

Anny Hartmann, Johannes Flöck und die mit dem deutschen Kleinkunstpreis 2011 ausgezeichneten Ulan & Bator …

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

… waren am 24. Juni 2011 während der 3. Sülz-Klettenberger Kleinkunstnacht im Brunosaal zu Gast.

Lesen Sie dazu auch den Bericht auf suelz-koeln.de: Ommel und Bommel im Brunosaal

Linktipps:
ulanundbator.de
johannes-floeck.de
annyhartmann.de

(Per Klick auf die in diesem Beitrag gezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zum Brunosaal und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 42 Szenenfotos vom Auftritt am 24. Juni 2011 im Brunosaal einsehen.)

alles ich (theaterszene europa)

16. Juni 2011, posted by Wolfgang at 9:33:55 am

Eine kluge Eule schneidet Gemüse. Der lustige Bär animiert das Dreckschwein zum Tanz. Bambi lugt schüchtern unter dem Esstisch hervor, während die asoziale Hyäne den Tisch mit Limo übergießt.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

“alles ich” ist eine Performance für alle, die gerne einmal wissen möchten, wer sie außer ihrer selbst noch sein könnten. Eine Performance, die die Persönlichkeiten der Teilnehmer hinterfragt und ihnen die Möglichkeit gibt, diese temporär neu zu definieren. Eine Versuchsanordnung, die genauso weh tun kann wie sie glücklich macht. Eine Herausforderung für jeden. Jeden!

„alles ich“ ist Teil der Reihe „theatrale dialektik“, einer interaktive Performancetrilogie, die das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft anhand großer Begriffe auslotet.

“alles ich” gab es am 15. und 16. Juni im Rahmen der theaterszene europa 2011 in der Studiobühne Köln.

alles ich
ein Happening über Identität für 30 Menschen
eine Koproduktion von katze und krieg und thetrale subversion (Hildesheim / Braunschweig)

von und mit: Julia Dick, Katharina Sandner und Martin Zepter

(Per Klick auf die in diesem Beitrag angezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zur Studiobühne und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 26 Szenenfotos einsehen.)

Glazba (Praticable) (theaterszene europa)

16. Juni 2011, posted by Wolfgang at 9:28:23 am

Musik wird in verschiedene Genres und Untergenres eingeteilt, obwohl die Grenzen und Beziehungen zwischen einzelnen Musikgenres oft sehr fein und kaum wahrnehmbar sind. Oft sind sie gebunden an individuelle Interpretation und gelegentlich Anlass zu Kontroversen. Im Gesamtfeld der „Künste“ kann Musik als darstellende Kunst, als bildende Kunst und als auditive Kunst betrachtet werden.

Glazba ist das kroatische Wort für Musik und für Partitur. Die Produktion Glazba sucht nach Wegen, Tanz zu schreiben, indem sie den Körper als Instrument begreift. Glazba sucht nach den Beziehungen zwischen dem Seh- und dem Hörerlebnis, zwischen musikalischen Begriffen und deren Übersetzung in Körpersprache. Das Ziel ist der Vergleich von musikalischen Terminologien und Konzepten mit Physiologie, choreografischem Schreiben oder kompositorischen Elementen im Tanz.

© Verein Kölner Kulturbildarchiv (VKKBA) / Foto: Wolfgang Weimer

Aus der grundlegenden Versuchsanordnung können die verschiedensten Stücke entstehen, jedes von ihnen trägt den Titel Musik – übersetzt in die Sprache des Landes, in dem es produziert und präsentiert wird. Das Konzept als Subjekt trifft auf unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern – jede Arbeit wird neu und anders aufgrund der Geschichte(n) der an ihr Beteiligten.

Das Konzept beleuchtet und hinterfragt Themen wie: die Beziehungen zwischen körperlichen Übungen und choregrafischer Arbeit, die Präsentation von zum Zwecke des Betrachtens bewegten Körpern und das Angebot einer gemeinsam verbrachten Zeit, welche die persönlichen Erlebnisse, Gefühle und Vorstellungen des Publikums mit einbezieht.

Glazba beschäftigt sich also mit Arbeits- und Denkmodalitäten und deren Effekt auf die (Re)präsentation.

“Glazba (Praticable)” gab es am 16. Juni im Rahmen der theaterszene europa 2011 in der Studiobühne Köln.

Glazba (Praticable)
eine Produktion von ekscene (Zagreb) und Isabelle Schad (Berlin)

Konzept und Choreographie: Isabelle Schad
Choreographie und Interpretation:
Selma Banich, Nino Bokan, Sasa Bozic, Marko Jastrevski, Marko Kalc, Nikolina Komjelnovic, Rina Kotur, Nina Kurtela, Maja Marjancic, Sonja Pregrad, Ivana Roncevic, Karolina Susa, Martina Tomic, Ivana Vrataric
Dramaturgische Beratung: Sasa Bozic
Licht-Design und Sound: Bruno Pocheron
Licht-Technik: Miljenko Bengez

(Per Klick auf die in diesem Beitrag angezeigten Fotos gelangen Sie in einen Fotoblog zur Studiobühne und können per Klick auf die jeweilige Ansicht 26 Szenenfotos einsehen.)